Zum Inhalt Zum Menü
von Familie Greimel

Der Uropa vom Oberbau

Judenburg

Ihren Uropa Maximilian Preisl kennt Lisa Greimel nur von Fotos und Erzählungen. Er war von 1938 bis zum Kriegsbeginn beim Oberbau in Zeltweg tätig. Auf dem Foto ist er in der Mitte mit dem weißen Hemd zu sehen.

Nach Kriegsende wurde er als Heizer auf der Dampflok auf der Strecke Zeltweg – Wolfsberg eingeschult (auf dem Foto oben, rechts in der Mitte im weißen Hemd). 1953 hatte er leider einen schweren Arbeitsunfall und musste in Pension gehen.

 

 

Simon Greimel, Lisas Opa väterlicherseits, hat mit 33 Jahren als Hilfsarbeiter bei der Bahnmeisterei Judenburg angefangen und sich zum Vorarbeiter hochgearbeitet.

Für diverse Gleisarbeiten ist Simon Greimel (auf dem Foto oben, rechts) auch mit dem kleinen Motorwagen gefahren. Im Jahr 1986 ist er mit 60 Jahren in den verdienten Ruhestand getreten.

Helmut Greimel, der Papa von Lisa Greimel, begann am 01.09.1979 mit der Maschinenschlosserlehre im Werk Knittelfeld (auf dem Foto oben, zweiter von rechts bzw. beim Gruppenfoto unten der in der letzten Reihe in der Mitte)

Danach war er als Werkmann im Wagenbau tätig. Am 1. Jänner 1995 wurde er zum Werkführer befördert.

2001 wechselte er in die SVS Knittelfeld als Bestandbeauftragter und seit 2008 ist er wieder im Werk Knittelfeld als Materialdisponent tätig.

Seit 1999 ist er auch Mitglied der Hilfszugmannschaft.

 

Dipl. Ing. Lisa Greimel hat nach Abschluss ihres Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbaustudiums das ÖBB Traineeprogramm absolviert.

Dabei kam sie auch an besondere Orte, wie z.B. der höchsten Eisenbahnbrücke Österreichs mit dem Tunnelrettungszug. Danach arbeitete sie als Fahrzeugtechnikerin (Schiene) im Bereich Engineering Personenwagen Fernverkehr bei der ÖBB-Technische Services GmbH.

In den letzten Monaten war sie auf technischer Seite intensiv an der Einführung des „ÖBB Nightjet“  beteiligt. Seit kurzem arbeitet sie im Bereich Systemtechnologie als Lean Expert.

Von Vaterfreuden, erfolgreichen Dienstprüfungen zum Lokführer und einer Mondlandung zwischendurch

Amstetten

von Familie Dapprich

Der Urgroßvater von Jürgen Dapprich väterlicherseits, Johann Oberleitner, begann nach einer Elektriker-Lehre seinen Dienst bei den k.k. österreichischen Staatsbahnen. Gleichzeitig startete auch sein Urgroßvater mütterlicherseits, Josef Rameis, seine Karriere als Heizer bei der Eisenbahn. Leider weiß Jürgen Dapprich nicht, ob sich seine beiden Urgroßväter persönlich gekannt haben. Die Wahrscheinlichkeit ist aber relativ hoch, weil beide…

Von Schrankenwärtern, Lampisten und Zugführern bei der Franz-Josefs-Bahn

Kainreith

von Familie Reisel

Der Urgroßvater von Thomas Reisel, Augustin Berndl, war von 1912 – 1953 Block- und Schrankenwärter bei der Haltestelle Kainreith-Walkenstein der Franz-Josefs-Bahn im Waldviertel. Die Franz-Josefs-Bahn wurde ursprünglich geplant, um Steinkohle vom Pilsener Becken nach Wien zu transportieren. Am Bau waren 143.000 Arbeiter beschäftigt. Am 1. November 1869 – also vor fast 150 Jahren – war…

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.