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von Familie Dirnböck

Drei Generationen Triebfahrzeugführer

Wels

Ludwig Dirnböck, Jahrgang 1898, startete seine berufliche Laufbahn als Badwärter im Welser Heizhaus.  Später arbeitete er sich zum Obertriebfahrzeugführer in Wels empor. Hier ist er am 9.1.1942 bei der Lokvorbereitung in Wels zu sehen, bevor er die Fahrt zum Passauer Güterbahnhof durchführte.

Sein Sohn Ludwig jun. ( geb. 1935) trat am 1.3.1955 in die Fußstapfen seines Vaters. Das Bild zeigt ihn beim Eintritt in die ÖBB. Er arbeitete in der Zugförderungsstelle Wels als Triebfahrzeugführer bis er im Jahr 1990 die wohlverdiente Pension antrat.

 

Aber der Führerstand blieb fest in den Händen der Dimböcks. Auch Ludwig jun. Sohn Robert (geb. 1958) übernahm am 3.1.1982 das Führerbremsventil und bringt seither als Triebfahrzeugführer in Linz ÖBB Reisende gut, sicher und bequem an ihr gewünschtes Ziel.

Im Jahr 1988 kam es zu einer direkten Triebfahrzeugübergabe von Vater Ludwig (mit Z900 SI-LZ) an Sohn Robert (Güterzug nach Summerau Tfz 1042.046)

Geschichte von zwei Brüdern, die nicht Josef heißen und trotzdem Eisenbahner wurden

Wien

von Familie Pirkl

    Böhmisch Trübau oder Česká Třebová wurde 1845 an die Eisenbahn angeschlossen und entwickelte sich danach zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Im gleichen Jahr und am gleichen Ort wurde Ferdinand Blodik – der Ur-Urgroßvater von Erich und Klaus Pirkl – geboren und begründete eine 145-jährige bis heute anhaltende Eisenbahnertradition in der Familie Pirkl. Die Familie…

Eisenbahnbrüder

von Familie Ott

Die Eisenbahngeschichte der Familie von Peter Ott startet mit den drei Brüdern Matyas, Franz und Johann Nepomucky. Von Matyas ist nur bekannt, dass er Lokführer bei der k.k. privilegierten Kaiser Franz Josephs-Bahn (KFJB), einer Privateisenbahngesellschaft war. Sein Bruder Franz, geb. 1868, war Bahnmeister bei der k.k. privilegierte Österreichischen Nordwestbahn (ÖNWB), deren Strecken in den Kronländern…

Von Schrankenwärtern, Lampisten und Zugführern bei der Franz-Josefs-Bahn

Kainreith

von Familie Reisel

Der Urgroßvater von Thomas Reisel, Augustin Berndl, war von 1912 – 1953 Block- und Schrankenwärter bei der Haltestelle Kainreith-Walkenstein der Franz-Josefs-Bahn im Waldviertel. Die Franz-Josefs-Bahn wurde ursprünglich geplant, um Steinkohle vom Pilsener Becken nach Wien zu transportieren. Am Bau waren 143.000 Arbeiter beschäftigt. Am 1. November 1869 – also vor fast 150 Jahren – war…

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