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von Familie Sevignani

Der Ur-Uronkel aus Wilten

Innsbruck

Vivien Sevignani kennt ihren Ur-Ur Onkel natürlich nur aus Erzählungen: Anton Kirchmair war in Wilten bei Innsbruck Werkmeister. Das Bild zeigt ihn in der 2. Reihe als Dritten von rechts mit seinem Team vor der Werkstatt. Das Foto ihres Ur-Ur Onkels sollte in etwa 130 Jahre alt sein. Laut der Erzählungen in der Familie soll die Lok im Hintergrund die erste Lok gewesen sein, die den Brenner befahren hat. Anton Kirchmair hat diese Lok auch als Modell nachgebaut. Die Leidenschaft für den Modellbau hat zumindest auch noch der Opa von Vivien im Blut, der sich in der Sektion Modellbau des ESV Innsbruck (Claudiastraße 2) engagiert.

Auch der Bruder von Anton Kirchmair war als Verschieber bei der Bahn tätig, kam aber auf tragische Weise bei einem Unfall ums Leben.

Vivien Sevignani ist seit 2015 bei den ÖBB und macht derzeit bei Rail Cargo Logistics in Innsbruck eine Lehre zur Speditionskauffrau. In ihrer Arbeit gefällt ihr besonders die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, mit unterschiedlichem Alter und unterschiedlichen Berufen. In ihrer Freizeit liest sie gerne, geht mit ihren Hunden spazieren oder wandern und engagiert sich als Freiwillige bei der Rettung.

Eine medizinische Sensation im Jahr 1942

Selzthal

von Familie Reitterer

Der Ur-Urgroßvater von Gert Reitterer, Michael Almberger sen., war Weichenwärter in der Abzweigung Kastenreith. Seine am 15. Jänner 1906 ausgestellte Legitimationskarte der k.k. österreichischen Staatsbahnen diente als Bestätigung für das Recht auf Freifahrten. Ein tragischer Unfall mit einem glücklichen Ausgang Sein Urgroßvater, Michael Amberger jun., war im Heizhaus Selzthal beschäftigt. Von ihm gibt es leider…

Eisenbahnbrüder

von Familie Ott

Die Eisenbahngeschichte der Familie von Peter Ott startet mit den drei Brüdern Matyas, Franz und Johann Nepomucky. Von Matyas ist nur bekannt, dass er Lokführer bei der k.k. privilegierten Kaiser Franz Josephs-Bahn (KFJB), einer Privateisenbahngesellschaft war. Sein Bruder Franz, geb. 1868, war Bahnmeister bei der k.k. privilegierte Österreichischen Nordwestbahn (ÖNWB), deren Strecken in den Kronländern…

Ohne Kommunikation geht gar nichts

Wien

von Familie Hoiden-Hrdliczka

Fernschreiber in der Generaldirektion Der Urgroßvater von Nina Hrdliczka, Franz Hoiden (geb. 1917 in Wien), wurde nach Abschluss der Volks- und Hauptschule vor Beginn des Zweiten Weltkrieges zur deutschen Wehrmacht einberufen. Als Soldat einer Panzerdivision wurde er schwer verletzt und bis zum Ende des Krieges immer wieder in Lazaretten und Spitälern behandelt. Nach dem Krieg…

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