Zum Inhalt Zum Menü
von Familie Laner

Fünf Brüder bei der Eisenbahn

Bischofshofen

Johann Laner kommt aus einer großen Familie in Pfarrwerfen-Pöham. Von 6 Buben und 4 Mädchen landeten immerhin 5 bei der Eisenbahn.

Familie Laner aus Bischofshofen im Jahr 1949

Das Oberhaupt der Familie war Alois Laner, der Vater von Johann. Alois Laner, geb. 1900, arbeitete bis 1965 als ÖBB-Zimmermann in der Bahnmeisterei Bischofshofen.

Der älteste Sohn Alois jun., geb. 1933, war Hochbauführer in Bischofshofen.
Josef, der Zweitgeborene (1936) war Personenkassier im Bahnhof Zell am See.
Paul, geb. 1938, war Verschubaufseher im Bahnhof Bischofshofen.
Johann, geb. 1941, war lange Jahre Lokführer in Bischofshofen.
Der jüngste Bruder Rupert, geb. 1946 war Fahrdienstleiter und Bahnhofsvorstand in Zell am See.

Familie Laner im Jahr 1956

Von den 6 Eisenbahnern der Familie Laner sind leider schon vier – teilweise viel zu früh – verstorben.

Johann Laner im Zug 4915 von SWA nach STT in Badgastein

Die Laners waren aber immer eine begeisterte Eisenbahnerfamilie, schreibt Johann Laner, obwohl er in seiner Zeit als Lokführer viele grausame Erlebnisse hatte, die ihm auch nach über 20 Jahre in Pension immer in Erinnerung bleiben werden.

Eine medizinische Sensation im Jahr 1942

Selzthal

von Familie Reitterer

Der Ur-Urgroßvater von Gert Reitterer, Michael Almberger sen., war Weichenwärter in der Abzweigung Kastenreith. Seine am 15. Jänner 1906 ausgestellte Legitimationskarte der k.k. österreichischen Staatsbahnen diente als Bestätigung für das Recht auf Freifahrten. Ein tragischer Unfall mit einem glücklichen Ausgang Sein Urgroßvater, Michael Amberger jun., war im Heizhaus Selzthal beschäftigt. Von ihm gibt es leider…

rail & fly einmal anders

Wien

von Familie Forstner

Die Bahngeschichte der Familie von Michael Forstner, Geschäftsführer des CAT, beginnt mit dem Ur-Ur-Ur-Großvater Mathias Barth sen., geboren 1835. Von ihm ist nur sein Beruf als Bahnbremser bekannt. Sein Sohn Mathias Barth jun., geb. 1878 war als Ober Kondukteur der k.k. Staatsbahnen tätig, wie die Identitätskarte aus dem Jahr 1913 zeigt. Franz Forstner (1916-1950), der Ur-Großvater…

Von Brückenbauern, vergessenem Käse und einer Colonie

Wien

von Familie Matthä

Die Eisenbahnergeschichte der Familie Matthä beginnt im Jahr 1838. Damals wurde Johann Tichy geboren. Der Ur-Ur-Opa von Andreas Matthä arbeitete vor rund 150 Jahren bei der Nordwestbahngesellschaft als Schlosser an der ersten eisernen Brücke über die Donau mit. Die Nordwestbahnbrücke wurde im Zuge der Donauregulierung von 1870 – 1872 zunächst für ein Gleis der Nordwestbahn…

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Hafner Martin sagt:

    Interessante, bemerkenswerte Dokumentation. Gratuliere Hans

    4+