Zum Inhalt Zum Menü
von Familie Lippert

Von Gleismeistern und Frachtmeistern

Parndorf

Die Eisenbahner-Tradition der Familie Lippert beginnt mit dem Urgroßvater von Isabella: Matthäus Lippert (Jahrgang 1908) begann nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft bei der Bahnmeisterei Parndorf als Gleisbauarbeiter zu arbeiten.

Sein Sohn Otto Lippert (geboren 1934), der Opa von Isabella, begann nach Abschluss seiner Elektrikerlehre im Jahr 1954 ebenfalls bei der Bahnmeisterei Parndorf seinen Dienst bei den ÖBB.

Otto Lippert Ausbildung bei der Ausbildung zum Gleismeister in Wörth 1957

 

Otto Lippert bei einem Bauzugeinsatz 1958

 

Otto Lippert am 26.1.1960 bei einem Schneeräumeinsatz in Grammatneusiedl

Nach einigen Jahren der Wanderschaft (unter anderem bei der Bahnmeisterei Gramatneusiedl) und seiner Ausbildung zum Gleismeister kehrte Otto 1961 wieder zur Bahnmeisterei Parndorf zurück, wo er auch 1986 in den Ruhestand ging.

Otto´s Sohn Klaus Lippert, Isabellas Papa, begann seinen ÖBB-Werdegang am 26. Juni 1986 nach Abschluss der Maschinenbau-HTL und des Präsenzdienstes als Fahrdienstleiter im Burgenland und in Niederösterreich (von Nickelsdorf bis Himberg).

Klaus Lippert 1988 Bahnhof Parndorf

Im Februar 1993 kam es zum Wechsel in die Bundesbahndirektion Wien in die Servicestelle für Logistik und Transporttechnik als Verladeberater/Transporttechniker. Nach seinem zwischenzeitlichen Wechsel im Jahr 1998 in den Verkauf als Transportberater in der BBD Wien ging es am 01.11.2002 in die ChemFreight GmbH als Key Account Manager für die Mineralöl- und Chemiekunden.

Klaus Lippert an seinem Arbeitsplatz bei Rail Cargo

Seit 2009 ist er als Prokurist der ChemFreight tätig und nach der Fusion ChemFreight/AgroFreight und Umfirmierung in die Rail Cargo Logistics GmbH ist er als Leiter Sales für die Vertriebsaktivitäten der RCA Business Unit Mineralöl/Chemie/Agrar verantwortlich.

ÖBB-Familie: Otto, Klaus und Isabella Lippert

Isabella Lippert ist im Jahr 2004 als Speditions-Kauffrau-Lehrling bei der damaligen Spedition Express-Interfracht eingetreten. Als 2009 bei der ChemFreight ein neues Vertriebs-/Abrechnungs-Programm eingeführt worden ist, wechselt Isabella in die projektverantwortliche Abrechnungs-Abteilung. Nach der Implementierung von CAT ging es weiter in den Verkauf als Vertriebs-Innendienst bis schlussendlich im Jahr 2016 der Wechsel in den Außendienst als Key Account Managerin erfolgte.

 

3x Josef Ster und eine Liebe, die am Bahndamm ihren Anfang nahm

von Familie Ster

Der Großvater von Josef Ster, hieß auch bereits Josef Ster. Er wurde 1897 geboren und war als Schaffner bei der Schafbergbahn tätig. Auch Josef Sters Großvater mütterlicherseits, Felix Rachbauer (geb. 1882), war bei der Bahn. Er war als Maurer für die Bahnwärterhäuser zwischen Werfen und Schwarzach/St.Veit zuständig und bewohnte das Bahnwärterhaus Nr. 40 in Werfen.…

Von Brückenbauern, vergessenem Käse und einer Colonie

Wien

von Familie Matthä

Die Eisenbahnergeschichte der Familie Matthä beginnt im Jahr 1838. Damals wurde Johann Tichy geboren. Der Ur-Ur-Opa von Andreas Matthä arbeitete vor rund 150 Jahren bei der Nordwestbahngesellschaft als Schlosser an der ersten eisernen Brücke über die Donau mit. Die Nordwestbahnbrücke wurde im Zuge der Donauregulierung von 1870 – 1872 zunächst für ein Gleis der Nordwestbahn…

Wie eine alte Uniform fast eine Ehe verhindert hätte

Wien

von Familie Sluka

Hans Sluka, der Vater von Robert Sluka, Leiter des ÖBB-Personenverkehr AG Call Centers, hat als junger Mann nicht nur seine Berufung als Schaffner gefunden. Auch seine Frau hat er über den Beruf kennengelernt. Und das kam so. Am 25. Juni 1960 wurde im Auftrag der Union-Baugesellschaft von den ÖBB ein Sonderzug von Wien Westbahnhof nach Losenstein…

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.